Herzlich willkommen bei der Friseurinnung Ennepe-Ruhr
Herzlich willkommen bei derFriseurinnung Ennepe-Ruhr

Wir - die Friseurinnung Ennepe-Ruhr, sind ein modernes Dienstleistungsunternehmen, dass es sich zur Aufgabe macht, die gemeinsam gewerblichen Interessen Ihrer Mitglieder zu vertreten und die Außenwahrnehmung der Branche in den Medien zu förder. Wir organisieren neben Fachveranstaltungen und Kollegentreffen auch die Förderung unseres Berufsnachwuchses. Wir geben Ihnen Auskunft über betriebliche, personelle und wirtschaftliche Fragen, oder nennen Ihnen kompetente Ansprechpartner. Auch in Ausbildungsfragen können Sie sich an uns wenden. Ob Lehrlingsstreitigkeiten, Prüfungfragen, oder Fragen zur Ausbildungsvergütung, wir helfen gerne weiter.

NEWS

 Kassen-Fristverlängerung                                    12.10.2020

zur Nichtbeanstandungsregelung Der Friseur- und Kosmetikverband NRW hatte sich in der Corona-Zeit für eine Fristverlängerung zur Nichtbeanstandungsregelung bei der Aufrüstung von Kassen eingesetzt und das offensichtlich mit Erfolg, so teilt der Unternehmerverband NRW (UVH) mit: Da viele Betriebe aktuell um die wirtschaftliche Existenz ringen, ist eine Aufrüstung der im Handwerk vielfach eingesetzten Kassen mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) aufgrund der Corona-Krise bis zum 30. September 2020 weder zumutbar noch den Betrieben vermittelbar. Dem Anliegen hatte das Bundesministerium der Finanzen (BMF) noch im Juni/Juli eine Absage erteilt. Doch nun haben mehrere Bundesländer im Erlasswege stillschweigende Fristverlängerungen für die Aufrüstung von Kassen mit einer TSE über den 30. September 2020 hinaus eingeräumt. Dazu zählt neben Bayern, Hamburg und Hessen auch Nordrhein-Westfalen. Die Finanzverwaltungen der vier Länder beanstanden auch weiterhin keine Kassensysteme bis zum 31. März 2021, wenn die TSE bei einem Kassenfachhändler, einem Kassenhersteller oder einem anderen Dienstleister bis zum 30. September 2020 nachweislich bestellt oder der Einbau einer cloud-basierten TSE vorgesehen, eine solche jedoch nachweislich noch nicht verfügbar ist. Ein gesonderter Antrag ist nicht erforderlich. Die Nachweise sind mit der Verfahrensdokumentation zur Kassenführung nach den allgemeinen Aufbewahrungsfristen aufzubewahren und auf Verlangen vorzulegen. Natürlich müssen technisch notwendige Anpassungen und Aufrüstungen der elektronischen Aufzeichnungssysteme, soweit möglich, weiterhin umgehend durchgeführt werden. In einer Vereinfachungsregelung des Bundesministeriums der Finanzen am 21.08.20 wird aus Vereinfachungsgründen nicht beanstandet, wenn die Kosten für die nachträgliche erstmalige Ausrüstung bestehender Kassen oder Kassensysteme mit einer TSE und die Kosten für die erstmalige Implementierung der einheitlichen digitalen Schnittstelle eines bestehenden elektronischen Aufzeichnungssystems in voller Höhe sofort als Betriebsausgaben abgezogen werden.

 

 

 

Corona Soforthilfe - Rückmeldeverfahren        12.10.2020

Die Wirtschaft spricht von 10 bis 15 % Umsatzeinbußen. Die anfänglich als Retter in der Not angesehenen Sofort-Hilfen von 4,5 Milliarden Euro Zuschüssen während des unglaublichen Lock-Downs entpuppten sich bald als Bumerang, denn Anfang Juli wurden die Bedingungen der „geschenkten Subvention“ veröffentlicht. Vielen Unternehmern wurde bewusst, dass es zu Rückzahlung von bis zu 90 % kommen kann und die Hilfen als Betriebseinnahmen versteuert werden müssen. Am 14. Juli 2020 stoppte das Land NRW das Rückmeldeverfahren, um über verbesserte Abrechnungsvorgaben der NRW-Soforthilfe 2020 für die von der Corona-Pandemie betroffenen Solo-Selbstständigen, Freiberufler und kleinen Unternehmen zu beraten. (Minister Pinkwart: Wir nehmen die Sorgen der Unternehmerinnen und Unternehmer ernst und sind in Gesprächen mit dem Bund.)

Nordrhein-Westfalen hat sich beim Bund erfolgreich für verbesserte Abrechnungsmöglichkeiten bei der NRW-Soforthilfe 2020 eingesetzt; das Rückmeldeverfahren wird zum Herbst wieder aufgenommen. Vermutlich werden dabei auch Personalkosten von den Einnahmen absetzbar sein. Durch die Lockerungen konnten viele Betriebe im Mai und Juni wieder öffnen. Dadurch ergaben sich in der Abrechnung Liquiditätsüberschüsse, da zwar Umsätze erzielt wurden, Personalkosten aber nicht berücksichtigt werden konnten. Auch gestundete Zahlungen wie beispielsweise Miet-, Pacht- oder Leasingraten, die innerhalb des Förderzeitraums angefallen wären, können nun ebenfalls angerechnet werden.

Mehrwertsteuersenkung auf 16 %                    12.10.2020

Wenige Kollegen haben nach einer Umfrage des Bundes der Steuerzahler die Senkung umgesetzt. Die geringen Summen bei Dienstleistungen machen die Umsetzung wohl zu aufwendig. Einige begründen eine fehlende Endpreissenkung mit einer ausgesetzten Preiserhöhung dann im Januar bei der Rückstellung. Mehrwertsteuersenkung scheint bei unseren Kunden auch kein Thema zu sein.

Abmahnmissbrauch effektiv verhindern             12.10.2020

Der Deutsche Bundestag hat am 10. September 2020 in zweiter und dritter Lesung den vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs beschlossen. Positiv zu bewerten ist dabei u. a., dass eine wichtige Forderung des Friseurhandwerks berücksichtigt wurde, gewerbliche Abmahnungen von Bagatellverstößen im Bereich des Datenschutzes und bei Verstößen bei der Impressumsgestaltung zu erschweren.

Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht   12.10.2020

Immer häufiger werden Friseure vor die Entscheidung gestellt, ob sie Kunden mit einem Attest zur Befreiung von der Maskenpflicht in ihrem Salon bedienen können oder müssen. Ein entsprechendes Attest mag den Kunden zwar von der öffentlich-rechtlichen Pflicht des Maskentragens befreien, die arbeitsrechtlichen Schutzverpflichtungen und strengere Sicherheitskonzepte eines Unternehmers hebt es aber nicht auf. Das Bedienen von Kunden ohne Maske stellt – außer in den speziellen Fällen gesichtsnaher Dienstleistungen, wo andere Schutzmaßnahmen greifen – einen Verstoß gegen die BGW-Arbeitsschutzstandards dar und bedeutet eine Gefährdung von Mitarbeitern und anderen Kunden. Letzteres könnte ggf. sogar zur zivilrechtlichen Forderung von Schadensersatz führen. Kunden, die mit Verweis auf eine Befreiung von der Maskenpflicht ohne vorherige telefonische Absprache den Salon betreten wollen, sollten daher konsequent zurückgewiesen werden. Vereinzelt berufen sich Kunden auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Das AGG schützt Kunden davor, wegen einer Behinderung benachteiligt zu werden. Im Zusammenhang mit der Maskenpflicht können sich also nur diejenigen auf das AGG berufen, denen das Tragen der Maske wegen einer Behinderung nicht möglich ist. Eine chronische Erkrankung, die den Kunden normalerweise nicht an der gesellschaftlichen Teilhabe hindert, ist nicht mit einer Behinderung gleichzusetzen. Im Einzelfall sollte der Friseurunternehmer abwägen, ob die ausnahmslose Durchsetzung der Maskenpflicht aufgrund der Situation und der Interessen aller Beteiligter insgesamt angemessen erscheint. Eine Hilfestellung hierzu liefert die Antidiskriminierungsstelle des Bundes auf ihrer Homepage unter www.antidiskriminierungsstelle.de

 Coronavirus - Arbeitsschutzstandards Friseurhandwerk BGW aktualisiert - Stand: 08.05.2020    
 
Die BGW hat am vergangenen Freitagnachmittag erneut die SARS-CoV-2Arbeitsschutzstandards für das Friseurhandwerk aktualisiert . Unter anderem sind nunmehr auch wieder gesichtsnahe Dienstleistungen unter strengsten Hygieneauflagen erlaubt (siehe auch SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards Punkt 5, Absatz 2).

                                                                                                                     12.10.2020

Vergütungstarifvertrag vom 12.06.2018 bleibt in Kraft

Wie in unserem Rundschreiben 08. Juni 2020 bekanntgegeben, hatte die ver.di NRW den Vergütungstarifvertrag zum 30. Juni 2020 fristgerecht gekündigt.

In mehreren konstruktiven Tarifgesprächen haben wir gegenüber der ver.di unseren Standpunkt vehement vertreten, dass Tarifanpassungen in dem von der Pandemie stark betroffenen Friseurhandwerk in diesem Jahr wirtschaftlich unverantwortlich sind. Mittlerweile teilt ver.di unsere Auffassung und hat mitgeteilt, diese Kündigung zurückzuziehen. Somit bleibt der Vergütungstarif weiterhin in Kraft und allgemeinverbindlich.

Online-Seminarangebote                                  12.10.2020

Auch in Corona-Zeiten möchte der Friseur- und Kosmetikverband NRW seine Seminarangebote aufrechterhalten und die Mitgliedsbetriebe unterstützen. Dazu konnte der Landesinnungsverband des niedersächsischen Friseurhandwerks zwei hervorragende Referenten für Onlineseminare gewinnen. In Abstimmung mit dem niedersächsischen Verband können wir die Seminare auch für interessierte Unternehmer im nordrhein-westfälischen Verbandsgebiet (für Innungsbetriebe rabattiert) anbieten. Die Seminarangebote

a) Zoom-Unternehmerseminar „Knackpunkt Lohnfaktor“ mit Peter Lehmann am 19.10.2020

 

Einladung Zoom Unternehmerseminar
Einl_+Antwort_Unternehmerseminar_19_10_2[...]
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b) Zoom-Seminar „Grundlagen der GoBD“ mit Gregor Danielmeyer am 09.11.2020

Einladung Zoom Seminar Kassenführung
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 GEMA – Hinweis zu automatischen Abbuchungen  07.04.2020
 
Wie uns mitgeteilt wurde, ist es aufgrund eines Buchungsautomatismus´ bei der GEMA bereits zu Abbuchungen im Hinblick auf laufende Lizenzverträge für die Aprilfälligkeiten gekommen. Diese werden zurückerstattet. Bitte beachten Sie hierzu den folgenden Link der GEMA
 
https://www.gema.de/musiknutzer/coronavirus-kundenunterstuetzung/hinweis-zuautomatischen-abbuchungen/ 

 Infos des GKV-Spitzenverbands                          07.04.2020
 
Im Hinblick auf die Sicherung der Versorgung mit Hilfsmitteln (z. B. Haarersatz) während der Ausbreitung des Coronavirus hat der GKV Spitzenverband eine Empfehlung herausgegeben, die wir Ihnen in der Anlage 2 gerne zur Verfügung stellen.

 

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RS NRW 18-2020 - Anlage 2 - 20200325_Hil[...]
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 Zivilrechtliche Aspekte der Corona-Krise                  07.04.2020
 
Mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27.03.2020 (siehe Anlage 1) sind u. a. auch zwei für die Friseurbetriebe wichtige Bereiche geregelt:
 
1. Leistungsverweigerungsrecht für Kleinstunternehmen (weniger als 10 also bis 9 Mitarbeiter) bis 30. Juni 2020 für vor dem 8. März 2020 eingegangene Dauerschuldverhältnissen (z.B. Gas, Entsorgung, Strom) wenn der Betrieb die Leistung nicht erbringen kann. Die einzelnen Bedingungen sind in Artikel 240 § 1 Abs. 2 geregelt.  2. Beschränkung der Kündigung von Miet- und Pachtverhältnissen – befristet auf den Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2020 – bei Nichtzahlung der fälligen Miete; soweit die Zahlungsunfähigkeit auf den Auswirkungen der Corona-Krise beruhen. Die nichtgezahlte Miete ist aber spätestens bis 30. Juni 2022 abzuführen. (Artikel 240 § 3).

 

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RS NRW 18-2020 - Anlage 1 - ZivilR Coron[...]
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 Bundesagentur für Arbeit warnt vor falschen E-Mails
 
Die Bundesagentur für Arbeit warnt: Gefälschte Mail an Arbeitgeber zum Kurzarbeitergeld in Umlauf. Wie einer Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit zu entnehmen ist, wollen aktuell Absender von betrügerischen Mails zum Kurzarbeitergeld an persönliche Kundendaten gelangen.  Löschen Sie daher umgehend Mails mit dem Absender kurzarbeitergeld@arbeitsagenturservice.de! Bundesagentur für Arbeit warnt vor falschen E-Mails
 
Die Bundesagentur für Arbeit warnt: Gefälschte Mail an Arbeitgeber zum Kurzarbeitergeld in Umlauf. Wie einer Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit zu entnehmen ist, wollen aktuell Absender von betrügerischen Mails zum Kurzarbeitergeld an persönliche Kundendaten gelangen.  Löschen Sie daher umgehend Mails mit dem Absender kurzarbeitergeld@arbeitsagenturservice.de!

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rs3920_Stundung_Sozialbeitraege.pdf
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Alles zum Thema  Kurzarbeit

finden sie hier

Eine Voraussetzung zur Beantragung von Kurzarbeit ist die Einverständniserklärung aller sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter, die von der Kurzarbeit betroffen sind.

 

 

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Einverständniserklärung_KUG2.jpg.pdf
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GEMA-Gebühren: Entlastung für die Betriebe

 Für Lizenznehmer ruhen für den Zeitraum, in dem sie ihren Betrieb aufgrund behördlicher Anordnungen zur Eindämmung der Pandemie-Ausbreitung schließen müssen, alle Monats-, Quartals- und Jahresverträge. Es entfallen während dieses Zeitraums die GEMA-Vergütungen. Kein Lizenznehmer soll für den Zeitraum der Schließung mit GEMA-Gebühren belastet werden. Diese Maßnahme gilt rückwirkend ab dem 16. März 2020.“
 
Informationen und Anträge zur GEMA-Befreiung:
Website: https://www.gema.de/musiknutzer/coronavirus-kundenunterstuetzung/
Mail: absagecorona@gema.de

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RS NRW 16-2020 - Anlage 1 - PM2020_14_Co[...]
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RS NRW 16-2020 - Anlage 2 - PM2020_13_Co[...]
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Update Coronavirus                                                                                            20.März.2020

Anspruch auf eine Entschädigungsleistung durch den Staat gemäß Infektionsschutzgesetz besteht nur dann, wenn der Betrieb aufgrund einer Quarantänemaßnahme geschlossen werden musste. Zuständig sind die beiden Landschaftsverbände in Köln bzw. Münster, konkret die hier eingerichteten Ämter für Soziales Entschädigungsrecht.

Bei den derzeitigen Betriebsschließungen per Ordnungsverfügung sind Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz nicht zu erwarten.

Die Führungsspitze der Handwerkskammer Dortmund hat mit Blick auf die Corona Krise beschlossen, ihre Beitragsbescheide bis auf Weiteres zurückzustellen.

Arbeitsrechtliche Hinweise zum Coronavirus  
 
Der BDA hat arbeitsrechtliche Hinweise im Zusammenhang mit dem Coronavirus zusammengestellt, die wir Ihnen in der Anlage  zur Verfügung stellen. Bitte beachten Sie beim Öffnen dieses Dokuments, dass sich aus Gründen der Einstellung automatisch das Druckfenster öffnet.
 
Zudem finden Sie nachfolgend hilfreiche Links zum Bundesgesundheitsministerium sowie zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

 

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RS NRW 10-2020 - Anlage 1 BDA_Hinweise_a[...]
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RS NRW 10-2020 - Anlage 3 Pandemie-Handl[...]
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RS NRW 10-2020 - Anlage 2 Anleitung Händ[...]
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Der ZDH hat die Handreichung, die wir bereits am 9. Januar 2020 weitergeleitet hatten, aktualisiert.  
 
Das Dokument stellen wir Ihnen gerne in der Anlage  zur Verfügung.

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RS NRW 10-2020 - Anlage 4 Handreichung_K[...]
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Bundessteuerberaterkammer zur Kassenachschau

Die Kassen-Nachschau stellt ein starkes Instrument der Finanzverwaltung dar und kann zu unangenehmen Situationen für die betroffenen Unternehmen führen. Eine gute Vorbereitung ist das A und O, um die Prüfung reibungslos zu überstehen: Kassen-Nachschau – Was Sie wissen sollten“.

 

Es empfiehlt sich, alle Details und Anforderungen bereits vorab mit dem Steuerberater zu besprechen und zu planen. Orientierungshilfe bei der Suche nach einem qualifizierten Berater kann jetzt der Steuerberater-Suchdienst auf der Webseite der Bundessteuerberaterkammer unter www.bstbk.de geben.

 

Quelle: ZV Newsletter

 

Das neue Hairgoals ist da

Das Ausbildungsmagazin Hairgoals des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) bereitet die Auszubildenden Step by Step anhand ausführlicher Schnittbeschreibungen auf den zweiten Teil der gestreckten Gesellenprüfung vor.

 

Meldepflicht für Ladenkasse

 

Ab nächstem Jahr müssen Unternehmer dem Finanzamt melden, welche und wie viele elektronische Kassen im Unternehmen eingesetzt werden. Dazu soll ein amtliches Formular verwendet werden, das allerdings noch gar nicht zur Verfügung steht. Werden im Unternehmen elektronische Aufzeichnungssysteme wie z. B. elektronische Registrierkassen eingesetzt, müssen diese ab dem 1. Januar 2020 dem zuständigen Finanzamt gemeldet werden. Ziel der Regelung ist es, Manipulationen an den Kassenaufzeichnungen zu erschweren. Mitzuteilen sind künftig u. a. Art und Anzahl der im Unternehmen eingesetzten elektronischen Aufzeichnungssysteme sowie der zertifizierten technischen Sicherheits-einrichtungen. Dabei muss die Mitteilung innerhalb eines Monats nach Anschaffung oder Inbetriebnahme des Aufzeichnungssystems beim Finanzamt eingegangen sein. Geräte, die vor dem 1. Januar 2020 angeschafft wurden, können grundsätzlich bis zum 31. Januar 2020 gemeldet werden. Dabei kann die Mitteilung entweder durch den Unternehmer selbst oder durch eine bevollmächtigte Person erfolgen. Hat der Unternehmer mehrere Betriebsstätten, so muss mit der Meldung auch eine Zuordnung der Kassensysteme zur entsprechenden

Benefiz-Haarschneideaktion in Gevelsberg

am Sonntag, den 08.09.2019 war es wieder soweit,

5 Mitgliedsbetriebe der Friseurinnung Ennepe-Ruhr haben im Rahmen des Gevelsberger Erlebnishandels Haare sgeschnitten für den guten Zweck. Von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr schnibbelten ca. 18 - 20 Friseurinnen und Friseure Kindern, aber auch Erwachsenen am Buteraplatz in Gevelsberg die Haare. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt, denn im Cafe der VHS wurden Kuchen, Torten, Waffeln sowie Kaffee nd Kaltgetränke von den ehrenamtlichen Helferinnen des Henri Thaler Vereins angeboten. Kuchen und Torten waren allesamt selbstgemacht und sind von den Betrieben gestiftet worden. Der Erlös betrug in diesem Jahr 2800.- Euro, die dem Henri-Thaler Verein gespendet wurden.

 

Neuregelungen des Mutterschutzes

Falls nicht bereits bekannt: Zum 1. Januar 2019 treten Änderungen beim Mutterschutzgesetz in Kraft. Einen umfangreichen Leitfaden stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Verfügung. Diesen können Sie mit einem Klick auf den folgenden Link herunterladen: Leitfaden zum Mutterschutz

Eine kurze Zusammenfassung finden Sie auf der Website des Bundesministeriums:

Aktuelles aus der Berufsbildung

Hairgoals: Das Azubi-Magazin zur idealen Prüfungsvorbereitung

Das brandneue Ausbildungsmagazin Hairgoals des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) bereitet die Auszubildenden Step by Step anhand ausführlicher Schnittbeschreibungen auf den zweiten Teil der gestreckten Gesellenprüfung vor. Hairprofi und ZV Art Director Antonio Weinitschke erklärt im Magazin detailliert, wie fünf aktuelle Trendlooks fachlich auf den Punkt genau erarbeitet werden. Hairgoals gibt den Azubis außerdem an die Hand, was für ein Modell, welche Werkzeuge und welche Produkte für die jeweilige Trendfrisur und dessen Styling-varianten benötigt werden. So werden Azubis fit für den zweiten Teil der gestreckten Gesellenprü-fung! Neben dem Technikteil lernen die Azubis auch, sich optimal auf den Tag der Prüfung vor-zubereiten. Eine Checkliste für die Prüfungssituation, Tipps & Tricks gegen Prüfungsangst, Erfah-rungen der PLW Siegerin 2017 und viele weitere Bausteine unterstützen die Azubis bei ihrem Lernerfolg. Mit dem neuen Angebot können sich die angehenden Gesellinnen und Gesellen jetzt auf ihre Abschlussprüfung vorbereiten. Ein Muss für alle, denen die zukünftige Qualität im Fri-seurhandwerk wichtig ist. Hairgoals ist ab sofort beim Zentralverband für 9,50 Euro pro Stück erhältlich, Bestellungen können per Mail an shop@friseurhandwerk.de aufgegeben werden.

Erklärfilm: Was machen eigentlich Innungen?

Der Begriff Innung ist fast jedem geläufig. Aber was eine Innung genau ist und welche Aufgaben sie wahrnimmt, wissen viele nicht. Das Video des Landesinnungsverbands des bayerischen Friseurhandwerks informiert humorvoll über die Arbeit der Innungen.

Neugierig geworden?
Hier geht’s zum Video.

NRW: Vergütungstarifverträge unterschrieben.

Nach intensiven Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft ver.di und dem Friseur- und Kosmetikverband Nordrhein-Westfalen (NRW) wurden jetzt die neuen Tarifverträge unterschrieben.

Die Erhöhung der Vergütungstarife erfolgt in drei Stufen: zum 01.08.2018, 01.06.2019 und 01.01.2020. Parallel dazu ist der Verband in der finalen Abstimmung mit ver.di, die Anschlussallgemeinverbindlichkeit beim Arbeitsministerium NRW zu beantragen.

Detaillierte Informationen zu den Vergütungen bekommen Sie hier:

Lohntarif
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CCF30072018.pdf
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Kassenführung in Friseurbetrieben.

Die Kassenprüfungen im Friseurhandwerk sind in den vergangenen Jahren stetig angestiegen. Damit wird die Kassenführung zu einer der zentralen Herausforderungen für Friseurunternehmer.

Die wachsenden Anforderungen an die formelle Ordnungsmäßigkeit sind für viele Salons nur noch schwer erfüllbar. Friseure müssen jedoch dafür Sorge tragen, dass im Ernstfall die Richtigkeit der Umsätze und Gewinne belegbar ist.

Experte Gerd Achilles zeigt in seinem Fachbuch leicht verständlich beschrieben, wie Sie Ihre Kasse prüfungssicher einrichten und Schätzungen vermeiden.

Sie erfahren nicht nur, wie Sie beispielsweise mit Trinkgeldern umgehen müssen, was bei der Behandlung von Modellen zu beachten ist oder welche Auswirkungen fehlerhafte Inventuren haben. Der Autor zeigt auch auf, was die Prüfer der Finanzverwaltung dürfen und was nicht. Dabei haben auch die neuesten Anwendungserlasse des BMF vom 29.05.2018 zur Kassen-Nachschau und vom 19.06.2018 zur Einzelaufzeichnungspflicht Eingang in das Werk gefunden. Nicht zuletzt macht ein Ausblick auf gesetzliche Änderungen zum 01.01.2020 das Buch zu einem topaktuellen Ratgeber für Friseurbetriebe.

Bestellungen zum Preis von 19,99 € einschließlich Porto und Versand sind jetzt bei der AWG GmbH des Zentralverbandes unter
info@friseurhandwerk.de möglich. ​

Neuer Entgelttarifvertrag in NRW - Ankündigung
 

Nach zähen Verhandlungen konnten sich der Friseur- und Kosmetikverband NRW und die ver.di am 12. Juni 2018 auf einen neuen Entgelttarifvertrag einigen. Aktuell ist der Vertragstext in der Abstimmung; im Anschluss geht der Vertrag in das Unterschriftenverfahren. Wir informieren die Kreishandwerkerschaften/Innungen über das Zahlenwerk, sobald das Unterschriftenverfahren abgeschlossen ist.

Auch für den neuen Entgelttarifvertrag soll die Allgemeinverbindlichkeit beantragt werden.

Das neue ÜBL-Arbeitsbuch                                                     16.07.2017

Sichern Sie sich jetzt exklusiv das neue Handbuch zur überbetrieblichen Unterweisung im        Friseurhandwerk!

Die neue ÜBL für Friseure ist da – und mit ihr das neue ÜBL-Arbeitsbuch:

 

•      Nachschlagewerk und Prüfungsvorbereitung für jeden ÜBL-Teilnehmer

•      Leistungskontrolle für Ausbilder

•      Leitfaden für Dozenten

        Bestellformular

 

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